Schluck­stö­rungen (Dysphagie)

Wenn Essen und Trinken zur Qual werden

Die Dysphagie gehört zu den neuro­lo­gi­schen Krank­heits­bil­dern, die in unserer Praxis behan­delt werden. Wie bei allen Krank­heits­bil­dern, ist die indi­vi­du­elle Bera­tung und Behand­lung entschei­dend für den nach­hal­tigen Erfolg einer Therapie.

Hängen­bleiben von Nahrung im Mund- und Hals­be­reich
Husten oder Würgen während oder nach Mahl­zeiten
Probleme beim Schlu­cken von Tabletten
wieder­keh­rende Lungen­ent­zün­dungen
Termin verein­baren

Was ist eine Dysphagie?

Unter Schluck­stö­rungen versteht man Funk­ti­ons­stö­rungen, der am Schlu­cken betei­ligten Regionen des Mund- oder Rachen­raumes. Schluck­stö­rungen können die Pati­enten sowohl körper­lich, als auch seelisch stark beein­träch­tigen.

In der Regel nimmt die Wahr­schein­lich­keit, eine Dysphagie zu entwi­ckeln, im Alter deut­lich zu.

Symptome, Ursa­chen und Therapie

Symptome

Die Betrof­fenen leiden im Allge­meinen an starken Beschwerden beim Schluck­vor­gang. Abhängig von der Ursache kann der Verlauf und die Ausprä­gung der Störung sehr unter­schied­lich sein. Wird eine Dysphagie nicht recht­zeitig behan­delt, ist mit verstärktem Spei­chel­fluss zu rechnen. Oft kommt es zu Schwie­rig­keiten bei der Einnahme von Nahrung oder Flüs­sig­keit, nicht selten mit schwer­wie­genden Folgen wie Unter­ernäh­rung oder Dehy­drie­rung.

Ursa­chen

Es gibt viel­fäl­tige Gründe für die Entwick­lung einer Dysphagie. Für das Schlu­cken von Flüs­sig­keit oder Nahrung braucht es ein reibungs­loses Zusam­men­spiel von 50 verschie­denen Muskeln. Eine Schwä­chung der Muskeln z. B. durch Krank­heiten, kann eine Schluck­stö­rung hervor­rufen. In den meisten Fällen liegen die Ursa­chen für Schluck­stö­rungen im Teil­be­reich der Spei­se­röhre.

Zu den weiteren Ursa­chen für eine Schluck­stö­rung zählen Tumore oder Veren­gungen.

Therapie

Wie bei den meisten Störungen, die in der logo­pä­di­schen Praxis behan­delt werden, wird auch bei der Dysphagie die Therapie indi­vi­duell auf den Pati­enten zuge­schnitten. Ebenso wichtig ist im Vorfeld eine ausgie­bige Anamnese, um eine gezielte Behand­lung sicher­zu­stellen.

In der Regel wird versucht mithilfe entspre­chender Übungen das Muskel­pro­blem zu beheben. Diese Übungen können später vom Pati­enten auch selbst­ständig ange­wendet werden.

Sollten Tumore oder Veren­gungen die Ursache für eine Dysphagie sein, werden diese Probleme meist zunächst (chir­ur­gisch) gelöst. Nach dem Eingriff ist es sinn­voll einen Logo­päden aufzu­su­chen, um die verblie­benden Schwä­chen zu thera­pieren.

Es gibt viel­fäl­tige Gründe für die Entwick­lung einer Dysphagie. Für das Schlu­cken von Flüs­sig­keit oder Nahrung braucht es ein reibungs­loses Zusam­men­spiel von 50 verschie­denen Muskeln. Eine Schwä­chung der Muskeln z. B. durch Krank­heiten, kann eine Schluck­stö­rung hervor­rufen. In den meisten Fällen, liegen die Ursa­chen für Schluck­stö­rungen im Teil­be­reich der Spei­se­röhre.

Zu den weiteren Ursa­chen für eine Schluck­stö­rung zählen Tumore oder Veren­gungen.

Termin verein­baren